Stumblen macht spass…

Ach ja, manchmal ist es richtig aufbauend, Rechnerprobleme zu haben…
Nachdem ich vorgestern mal wieder mein System neu aufspielen musste, hab ich mich mal wieder auf die Plugin-Site des Fox verirrt…
Und was finde ich da? Ein Plugin, dass sich „StumbleUpon“ nennt…
Was macht man damit?
Naja, man legt ein Profil an, sagt, was man lustig, interessant oder sonstwie als sehens-/lesenswert erachtet. Wenn man dann „Stumble!“ klickt, bekommt man ’ne Random – Site… genau das richtige, um sinnfrei durch die Gegend zu surfen… kein Mehrwert, reiner Zeitvertreib… und mit der Zeit weiß das Plug auch, was man sehen will… (hab nur einmal nach „bondage“ gesucht… und jetzt bekomme ich in schöner Regelmässigkeit auch Content dazu… 😉 )

Beweise?

Bitteschön!

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Berlin, Tattoo und Gesundheitswahn….

So, seit zwei Wochen wieder zu Hause und endlich mal wieder Zeit und Musse, zu schreiben.

Der Tag, bevor wir nach Berlin gefahren sind, war klasse… live dabei, als mein Engel sich hat tätowieren lassen, über dem Schamhügel… Ihr die Hand zu halten, als die Nadel auf die Haut traf, zu sehen, wie ein Bild unter der Haut entstand, das ist immer wieder ein tolles Erlebniss… und die Mischung von Schmerz und Erleichterung in Ihrem Blick… wunderbar…

Ein paar Bilder hab ich auch gemacht:

bild1.jpg bild2.jpg bild3.jpg bild4.jpg

Jetzt, wo es gut abgeheilt ist, sieht es einfach nur schön aus… die Farben kommen richtig gut, die Lines sind nicht verlaufen, einfach nur ein wirklich schönes Tattoo, finde ich.

Einen Tag später gings mit der gesamten Family ab nach Berlin, endlich mal wieder ein paar Tage Urlaub… klasse…
Wir haben zwar so gut wie ausschliesslich ’nur‘ Sightseeing gemacht, aber egal, es war trotzdem einfach Klasse, wieder mal in der Stadt zu sein.
Eigentlich wollten wir ja mit Brüderchen Samstags noch ins K17, aber irgendwie waren wir alle von der Fahrt und der ersten Touri-Etappe einfach zu platt, als das noch irgendwas gegangen wäre.
Und selbst das Nicht-Rauchen hat geklappt, obwohl wir umgeben von Rauchern waren 😉

Ja, ich schaffe es immer noch… es sind jetzt fast 4 Wochen, und der Drang nach der Zigarette wird immer kleiner. Klar, es gibt immer noch Momente, an denen könnte ich morden für ’ne Kippe, aber ich halte mich tapfer… Im Sparschwein sind jetzt 15 Euro… fünf für jede rauchfreie Woche… mal sehen, was ich mir irgendwann mal gönne.

Und seit ich nicht mehr rauche, ist bei mir echt der Gesundheitswahn ausgebrochen… Kaffee wird eingeschränkt, so auf ein, zwei Kannen am Tag (ja, das IST eingeschränkt 😉 ), Obst und Gemüse statt Chips und ich gehe ins Fitness-Studio… wenn mir das einer vor einem halben Jahr erzählt hätte, ich hätte Ihn für verrückt erklärt…

Naja, so gehts eben…

Vista kommt…

… und hier ist der ultimative Beweis: Vista ist kein Ripoff von Mac OSX!

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… es ist nur Zufall, das die Dinge gleich aussehen… 😉

Die Emanzipationswelle rollt…

… unaufhaltsam immer weiter!

Yeah, auch wir Männer emanzipieren uns langsam! Wir müssen nicht mehr verschämt und heimlich, mit einem gemurmelten „…’s ist für meine Frau“ durch die Drogeriegänge schleichen…

Nein!!! Wir haben jetzt unsere eigene, nur für Männer gemachte…

….. ENTHAARUNGSCREME!!!! ….

Und wer’s nicht glaubt, der schaue hier !

Ach ja, Nichtraucher bin ich immer noch… jetzt fast ’ne Woche… bis auf einen fast-Rückfall gestern abend ist eigentlich alles fit und ich bin total Stolz auf mich…

Boah, bin ich gut 😉

Unglaublich…

… aber wahr… ich bin seit 3 Tagen Nichtraucher…

Und das wahrhaft unglaubliche ist, es fehlt mir so gut wie gar nicht… die einzigen Momente, wo noch der Gedanke an ’ne Zigarette aufkommt, ist morgens, beim Kaffee und abends nach dem Essen… und diese paar Minuten sind wirklich in den Griff zu bekommen…

Heute Abend wird die erste Bewährungsprobe sein, wir gehen nachher noch gemütlich ein paar Cocktails schlürfen, und das sind dann wieder diese Momente, wo ich mir denke, dass es mir dann doch fehlen wird.
Ich mach‘ mir auch große Gedanken, wie es wohl wird, wenn wir mit der gesamten Family nach Berlin fahren… alles Raucher… *G*

Was ist denn noch unglaublich… Ach ja, Dortmund hat gegen Bayern gewonnen… das ist auch wieder sowas… Dortmund ist ja eigentlich so ein Hassverein, denen gönne ich ja normalerweise keinen Sieg… aber gegen die Bayern… hmmm.. das war so ein Spiel, wenn mich Fussball interessieren würde, dann hätte ich mich, glaube ich, drüber aufgeregt, aber so…

Ebenfalls unglaublich: Ich kann frühstücken… so richtig, morgens nach dem Aufstehen… (oder zumindest nach dem zweiten Kaffee)… ich denke mal, auch das liegt an dem nicht mehr vorhandenen Nikotinspiegel…

Ich hoffe nur, das ich nicht zunehme… Ok, jetzt werden einige sagen, ich spinne… bin eh viel zu leicht… aber ich will gar nicht mehr wiegen, Normalgewicht sucks…

Stunde 27

AAARRRRGGGHHHH…

Jetzt bin ich gerade auf der Höhe des Süchtelns… Ich renn‘ hier rum, wie der Tiger im Käfig, ich fühle mit total nervös, als wäre ich seit ’ner ewigkeit schon wach, und warte, das irgendwas passiert…

Naja, ich denke, morgen wird das auch wieder ein bisschen besser sein, aber im Moment ist der Drang, zum Automaten zu gehen RIESIG… aber ich habe einen dickeren Kopf als ich, also werde ich es schaffen…

Ach ja, noch was lustiges, was ich gestern gehört habe:

Die amerikanische Porno-Industrie ist gegen die Einführung (haha) des HDTV-Standards.
Die Porno-Actresses haben Angst, das durch das perfekte Bild von HDTV Hautunreinheiten, Narben oder andere Blessuren zu stark sichtbar werden, und die Armen somit viel Geld in die plastische Chirurgie stecken müssten (als ob die das nicht eh schon tun… viele bekommen doch eh Mengenrabatt *G*)… Naja, auf jeden Fall will die Pornoindustrie keine wirklich scharfen Filme…

So, jetzt schmachte ich noch ein bisschen

Stunde 14

Seltsames Gefühl…. der erste Kaffee ohne die übliche Zigarette, aber irgendwie fehlt nicht mal was… OK, beim Aufstehen war schon der alte, jahrelang einstudierte Reflex ‚Erstmal Kippe machen, dann Kaffee kochen‘ da, aber der war auch recht schnell wieder weg.

Gestern abend, so gegen 22 Uhr, ich kam gerade aus der Wanne, da war nochmal kurz so ein Moment… Ich hab noch Tabak auf den Regal gesehen, und hatte natürlich, wie immer nach ’ner Wanne, Lust, eine zu Rauchen, aber komisch, kein Kampf mit dem inneren Schweinehund… Nur ein Gedanke, ‚Du wolltest nicht mehr Rauchen‘, der so 10 Minuten gegen die Hände, die die Kippe wollten, Kämpfte… und gewann…

So wanderte der Letzte Rest Tabak in die Tonne…

… Meine Zunge ist sensibler geworden… ich spüre mehr und der Kaffee schmeckt… voller irgendwie… anders eben…

Mehr kann ich noch nicht sagen.. ich schlafe noch 😉

D-Day…

… So, jetzt isses soweit…

Die letzte Kippe ist aus, der Tabak ist alle, 30 BigRed- und 7 Orbit-Mint – Kaugummis liegen hier, um den Saugreflex zu besiegen… der Rest ist Kopf…

Ja, es ist soweit… Ich höre mit dem Rauchen auf!

15 Jahre mit einem bis drei Päckchen am Tag reichen, die Lunge ist jetzt konserviert, jetzt macht Rauchen auch keinen Sinn mehr…
Und um aufkommende Frustration, bad Vibes und den Spieltrieb in den Griff zu bekommen, beginne ich hier mein ‚Nichtrauchertagebuch‘

OK, das Finanzielle spielt natürlich auch eine Rolle, wenn auch nur eine Untergeordnete… also werde ich von dem am Tabak gesparten Geld wöchentlich 5-10 Euro in eine „Belohnungskasse“ packen, irgendwann gönne ich mir dann was schönes davon.

Aber der Hauptgrund ist eigentlich Folgender: Rauchen ist Sinnlos… es schmeckt nicht, die Bude stinkt, also kann von Genuss keine Rede sein.

Den gesundheitlichen Aspekt schätze ich jetzt, in meinem egozentrischen Wahn, recht gering ein, immerhin habe ich keine bis jetzt keine gesundheitlichen Schäden, und jetzt ist eben der Zeitpunkt, in dem ich lebe… Die Zeit ist ein langer, ruhiger Fluss und morgen noch Meilen entfernt, da werden vorher noch ganz andere Stromschnellen kommen, als Nikotinbedingte Krankheiten, also denke ich darüber viel weniger nach.

So, jetzt bleibt mir nur noch, mir viel Glück und stärke zu wünschen…

Ede…. Who the fuck is Ede?

Dieter Wedel will, lt. mehreren Quellen (u.a. Spiegel-Online) Stoibers Sturz verfilmen.

Da frage ich mich doch: brauchen wir das wirklich? Einen Film über Ado…. Sorry, Ede Stoiber?

Wer war das noch gleich… Stimmt, der Ministerpräsident, dieses kleinen Dorf… ne… Bundeslandes, das als letztes immer noch Widerstand leistet gegen die demokratischen Besatzer….. Nein… anderen Bundesländer im Bundesrat…

Das war doch der, der unbedingt nach Berlin wollte… und als er nicht Kanzler wurde, wollte er doch nicht dableiben… obwohl es Ihm doch sooooo wichtig war, ‚Die Geschicke der Bundesrepublik mit zu bestimmen‘. Naja, ich glaube ja immer noch daran, daß das ‚mit‘ nur ein Versprecher war… und als die Chance (mit) zu bestimmen nicht mehr da war, ging er wieder dahin, wo er noch als alleiniger Herrscher galt.

Dumm nur, dass ein paar Parteikollegen seine abwesenheit nutzten, sein Büro aufbrachen und im einzigen Duden mal das Wort ‚Demokratie‘ nachschlugen… Tja… das hat er jetzt davon… cu Ede…

Ãœbrigens, Wedel sagte: „Der tiefe Fall des Ministerpräsidenten ist ein Königsdrama wie bei Shakespeare. Ein toller Stoff fürs Fernsehen!“ Will er den Menschen in Bayern damit nahelegen, das Könige prinzipiell nicht abgewählt sondern eben bestenfalls gestürzt, meistens, vor allem bei Shakespeare, auf äusserst intrigante und fiese Weise ums leben kommen? Ist das ein Aufruf zur Gewalt gegen Ede?

Wedel, Wedel, Wedel… sei vorsichtig mit solchen Äusserungen… In Bayern werden Königsmörder, und solche, die zum Königsmord anstiften, glaube ich, immer noch gevierteilt… oder in kochender Milch gesotten… oder mit Käse zum Platzen gebracht… oder vom Berg geschubst… irgendwas war da….

😉

Ein Morgen mit Folgen

Er wachte auf, sah aus dem Fenster, die Sonne brannte um neun Uhr schon vom wolkenlosen Himmel. Es würde ein heißer Tag werden.
Er nahm das gleichmäßige Atmen seiner Sklavin neben sich wahr, er wurde dann doch sauer, er wacht auf, und kein Frühstück steht auf dem Tisch, noch nicht einmal der Kaffee ist gekocht. Doch der mürrische Ausdruck auf seinem Gesicht wich schnell einem teuflischen Grinsen; dafür würde sie zahlen.

Leise, um sie nicht zu wecken, stand er auf, ging in die Küche und setzte erst einmal einen Kaffee auf. Brot wurde geschnitten, Er deckte den Tisch, dachte auch an die Orangenmarmelade, die sie so liebt, holte eine Vase aus dem Wohnzimmer und ging schnell noch einmal in den Blumenladen nebenan und kaufte die blaue Rose, die Ihr gestern Abend so gut gefallen hat. Er überblickte den Tisch noch einmal, verrückte die Vase noch mal nach links und nach rechts, und dann war es perfekt. Er konnte sich auf den Tag freuen.

Zehn Uhr Dreißig: das Thermometer zeigte schon 26° an und stieg unbarmherzig. Verschlafen kam seine Sklavin aus dem gemeinsamen Schlafzimmer, noch etwas aufgelöst, trotzdem in seinen Augen sein wertvollster Besitz.
Sie ging in die Küche und sah den Frühstückstisch. „Das hast du ja wunderschön gemacht, danke, mein Herr“ sagte Sie. Er lächelte Sie an: „Genauso wunderschön, wie Du heute für mich aussehen wirst.“ Das Lächeln verwandelte sich in das Grinsen, das er am Morgen schon auf dem Gesicht hatte. „Geh´ Dich waschen und frisch machen, dann komm´ an den Tisch!“ sagte er, obwohl, der Tonfall, den sie wahrnahm, ließ kaum einen Zweifel offen. Das war keine Aufforderung, das war ein Befehl.
Schnell verschwand sie im Bad, wusch sich das Gesicht, putzte Ihre Zähne und schloss ihre Haare in einen Zopf ein. Sie ging ins Schlafzimmer zurück, zog sich Wäsche und einen Morgenmantel über und kam in die Küche zurück.
Er sah sie an. „In dreißig Sekunden bist du nackt und sitzt am Tisch!“, herrschte er sie an. Seine Stimme, der Befehl, die Hartheit seiner Stimme löste wieder diese seltsame Erregung aus, die sie, bevor sie ihn kennen lernte, nie hatte, trat wieder ein. Sie wunderte sich. „Wie schafft er es nur, alleine mit Worten schon die Feuchtigkeit in meiner Schamgegend zu verdoppeln?“, fragte sie sich, während sie sich beeilte, die wenigen Kleidungsstücke, die sie trug, wieder los zu werden.
Er betrachtet sie, sein Blick fuhr, für sie fast spürbar, über ihren Körper, blieb an den Ringen in Ihren Brustwarzen kurz stehen, als er auf die Ringe an Ihren Schamlippen traf, war es für Sie fast so, als ob er die Lippen langsam, an den Ringen ziehend, öffnete. Ihre Knie wurden weich, sie senkte Ihren Blick. „Darf ich mich setzen, Herr?“ fragte sie. „Natürlich, L.“ antwortete er.
Gemeinsam genossen Sie das Frühstück, sie scherzten und tauschten zärtliche Blicke. Diese Mischung aus Strenge und Zärtlichkeit liebte sie, hatte sie ihr ganzes leben lang gesucht.
Sie war fertig mit Ihrem Frühstück, traute sich aber nicht, den Blick zu heben. Die Hände, wie er es wünschte, wenn sie auf Ihn wartet, mit den Handflächen nach oben auf den leicht gespreizten Knien, erwartete sie den Moment, in dem er seinen Kaffee getrunken und seine Zigarette geraucht hatte.
„Geh ins Schlafzimmer, ziehe die Latexstrümpfe, den langen, schwarzen Lackrock und das Langärmlige Latexoberteil an, in einer viertel Stunde erwarte ich Dich im Wohnzimmer!“ wies er Sie an.

Genau dreizehn Minuten später stand sie mit gesenktem Blick vor ihr, die Kleidung die er wünschte, angezogen und Sie fragte sich, warum sie sich bei diesem herrlichen Wetter so zugeknöpft anziehen sollte. Normalerweise ließ er im Sommer keine Gelegenheit aus, ihren Körper den Menschen zu zeigen, wenn sie gemeinsam ihren Morgenspaziergang mit Halsband und Leine absolvierten.
Vor Ihm Standen die 14cm-Heels, die sie sofort an Ihre wohlgeformten Füße zog. Sie ging in den Flur, nahm Halsband und Leine zwischen Ihre Zähne, tippelte zurück ins Wohnzimmer, kniete sich vor ihn und wollte ihm die Utensilien für Ihren Spaziergang überreichen, als er den Kopf schüttelte. „Heute nicht,“ sagte er, „komm mit in den Garten.“ Sie folgte ihm in nach draußen, ihr Blick fiel sofort auf die Spreizstange mit dem Teleskoprohr in der Mitte.

Auf einmal Verstand sie den Grund für das Frühstück und seine Nettigkeit, obwohl sie ihre Pflicht vernachlässigt hatte. Und mit Schrecken verstand Sie auch die Kleidung.
Er spreizte Ihre Beine, legte die Ledermanschetten um Ihre Fesseln, befestigte den Dildo und den Plug am oberen Ende der Teleskopstange und schob die Stange langsam noch oben. Sie fühlte, wie sich die beiden Dildos langsam den Raum in Ihrem inneren ausfüllten. Als sie das Gefühl hatte, es geht nicht mehr weiter, schob er noch einmal nach, bis ihr inneres soweit gespreizt war, wie es ging. Er fesselte ihre Hände noch mit Handschellen auf den Rücken und sagte: „Es ist jetzt zwölf Uhr, Du hast Zeit bis vier, um über Deine Fehler Nachzudenken, dann hole ich dich ab und du darfst dir deine Bestrafung abholen.“ Während der Schweiß sich langsam in Ihren Kleidungsstücken sammelte, wurde Sie sich darüber klar, dass da wohl die längsten vier Stunden Ihres Lebens vor ihr lagen…

(c) Tamlin