Nach langem Nachdenken und abwägen von Pro und Contra bin ich zu dem Schluss gekommen, daß ich den Blog verlagere. Neben Arbeit und Privatleben bleibt einfach nicht genug Zeit, zum Bloggen UND aktuell halten der Software.
Aber: The Art of Pain lebt weiter, und zwar unter tamlin.wordpress.com.
Dort werde ich weiterhin gelegentlich meine Gedanken, Tips und weiß Gott/Göttin was sonst noch schreiben.
Ich freue mich, euch dort begrüßen zu könnnen!
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Wieder mal ein Performance-Video von Monk
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Bei Domenique heute morgen gesehen und geschmunzelt…Erstens liebe ich diesen Song (kennt irgendwer Namen und Interpreten? Wäre sehr dankbar!), zweitens ist die ruhige Atmosphäre mal genau das, was wir zur Zeit brauchen…. Liesa im Prüfungsstress und ich in Spätschicht… da ist so ein kleines bisschen ‘normales’ Leben doch fein!
Danke, Domenique, für das Grinsen, dass ich heute wohl den ganzen Tag nicht mehr aus dem Gesicht bekommen werde; Mal sehen, wie viele versteckte Kinks heute so gefunden werden.
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In vielen Foren und Communities wurde dieses Buch in den höchsten Tönen gelobt, und als ich es dann mal in der Mayerschen gesehen habe, griff ich zu, hatte gerade so wie so nichts neues zu lesen zu Hause.
Ich hatte es auch schnell durch, aber leider nicht, weil es so toll war, sondern weil ich schnell zu den Szenen kommen wollte, die die Lobeshymnen rechtfertigen, leider kamen sie nicht.
Bei der Sprache der Autorin musste ich irgendwie immer an Charlotte Roachs ‘Feuchtgebiete’ denken, denn dort kam die provokante, offene Schreibweise, dieses ‘kein Blatt vor den Mund nehmen’ richtig gut, hier wirkte es für mich wie Gossensprache.
Weiter mit ‘Buchkritik: Anna Bunt - Subjektiv’
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Der Gesetzesentwurf zur Sperrung von Seiten mit kinderpornografischem Material macht ja in den diversen Blogs der Web2.0 – Szene immer wieder Schlagzeilen, aber in den deutschen SM-Blogs und Communities hält sich die Diskussion darüber sehr in Grenzen.
Das halte ich für ein wenig seltsam, denn der Entwurf selbst, der nicht-öffentliche Sperrlisten beinhaltete, was ja nun mehr oder weniger vom Tisch ist, ist mannigfaltig anwendbar.
Datenschützer sehen die Informationsfreiheit gefährdet, Daten werden, entgegen der auf dem umstrittenen ‘Stopp-Schild’, gespeichert, und eine Sperrung bringt nachweislich nichts.
Weiter mit ‘Von Aktionismus, Wahlkampf, falschen Äusserungen und ein bisschen Basisdemokratie’
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