Rezension: Lara Adrian – Geliebte der Nacht

Kurzbeschreibung:

Beim Verlassen eines Nachtclubs wird die Fotografin Gabrielle Maxwell Zeugin eines schrecklichen Verbrechens. Sechs Jugendliche töten einen Mann und saugen ihm das Blut aus. Doch obwohl Gabrielle die grauenhafte Szenerie mit ihrem Fotohandy festgehalten hat, schenkt die Polizei ihr keinen Glauben. Erst der gutaussehende Kommissar Lucan Thorne scheint Gabrielle ernst zu nehmen und verdreht der jungen Frau gehörig den Kopf. Gabrielle ahnt nicht, dass Thorne in Wahrheit ein Vampir ist …

Lara Adrian - Geliebte der Nacht - Cover
Lara Adrian - Geliebte der Nacht - Cover

At least… Eine DarkRomance Serie mehr. Irgendwie aber weder Fisch noch Fleisch… Da, wo die Ward einfach hart und dreckig weitermacht, weiß Lara Adrian nicht, was Sie will, also wechselt Sie dauernd von dezent zu explizit, das bremst aus… Entweder-Oder ist hier die Devise.

Ansonsten eine nette, neue Art, an den Vampirmythos heranzugehen. Das zwiegespaltene von Lucan, das Fordern und Hingeben von Gabrielle, das lässt die beiden Protas schön bunt im Vordergrund stehen. Leider wirken alle anderen Charaktere da ein bisschen zu blass.

Ich werde die Serie weiterlesen, aber eigentlich nur, weil ich auf ‚Envy‘, den neuen Fallen-Angel – Roman der WARDen warte…

Sorry, Miss Adrian, es ist schöne Unterhaltung, Badewannenlektüre, aber es reisst mich nicht vom Hocker, irgendwie fühlt es such ein bisschen zu unausgegoren an.

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